„Mein Tipp der Woche“ - Archiv
1.3.2010
Nützen Sie das kalte und häufig schlechte Wetter doch dazu, Ihre jährlichen Kontrolltermine beim Arzt wahrzunehmen. Vereinbaren Sie diese Termine noch, solange das Wetter nicht allzu einladend ist. Dann haben Sie, sobald der Frühling ins Land zieht, Zeit für sportliche Aktivitäten im Freien und müssen nicht bei strahlendem Sonnenschein Ihre Zeit in Ambulanzen oder Wartezimmern verbringen.
8.3.2010
Freuen Sie sich auch schon auf die kommende Radsaison? Bringen Sie Ihr Rad rechtzeitig zur Überprüfung beim Fahrradhändler Ihres Vertrauens. Die gründliche Überprüfung der Bremsen, Gangschaltung und aller anderen Verschleißteile dient Ihrer Sicherheit. Bitte nicht auf den Fahrradhelm vergessen – ein kluger Kopf will schließlich gut geschützt sein!
15.3.2010
„Gehirn-Jogging“ zur Steigerung Ihrer Konzentrationsfähigkeit. Diese Übung ist sowohl im Stehen als auch im Sitzen durchführbar. Halten Sie beide Hände zu einer lockeren Faust geballt in Brusthöhe. Die Daumen sind oben. Die Ellbogen sind leicht gebeugt und die Schultern entspannt. Strecken Sie nun den Daumen der linken Hand nach oben und den kleinen Finger der rechten Hand nach vorne.
Wechseln Sie nun in eine Position, bei der der Daumen der rechten Hand und der kleine Finger der linken Hand gestreckt wird. Versuchen Sie öfters und immer schneller diese Positionen zu wechseln.
(Philipp Gracher)
22.3.2010
Fällt es Ihnen auch manchmal schwer, in der Früh aus dem Bett zu kommen – vor allem, wenn es draußen noch eher finster und ungemütlich kalt ist? Dann öffnen Sie bitte das Schlafzimmerfenster weit, lassen einen Schwall frischer Luft herein und strecken sich im Bett liegend nochmals richtig durch – so wie die Katzen uns das vormachen. Richtig gemütlich in alle Richtungen dehnen und strecken und dabei tief durchatmen. Sie werden sehen, dann klappt es gleich besser mit dem Aufstehen. Und wer weiß, vielleicht macht Ihnen ja in der Zwischenzeit ein lieber Mensch ein köstliches Frühstück?
29.3.2010
Diesmal ein Tipp speziell für die Damen: Durchforsten Sie doch Ihre Handtasche! Ist wirklich alles, was sich in den Untiefen so angesammelt hat, notwendig? Ich ertappe mich immer wieder dabei, viel zu viel einzupacken und oft genug unnötig herumzuschleppen. Unsere Schultern reagieren häufig verspannt auf die einseitige Belastung. Weniger ist mehr!
5.4.2010
Gestalten Sie Ihren Weg zur Arbeit einmal richtig dynamisch. Das Auto bleibt in der Garage oder am Parkplatz und Sie fahren, auch der Umwelt zuliebe, öffentlich. Bleiben Sie während der Fahrt stehen und versuchen Sie nach Möglichkeit, sich nicht anzuhalten. So trainieren Sie gleich Ihre Koordination und den Gleichgewichtssinn. Wenn Sie noch ein wenig Zeit haben, steigen Sie zumindest eine oder gar mehrere Stationen früher aus und gehen zu Fuß. Auf diese Weise kommen Sie schon richtig fit am Arbeitsplatz an und haben das nötige Quantum Sauerstoff getankt, damit Ihnen die Arbeit gut von der Hand geht. Wenn Sie dann so richtig gut in Schwung sind: Da capo am Heimweg…
12.4.2010
Wann waren Sie das letzte Mal ausgiebig spazieren? Versuchen Sie, auf Entdeckungsreise zu gehen: Ein Tier, eine Pflanze, ein hübsches Detail an einer Hausfassade – es gibt viel zu entdecken, auch in Ihrer unmittelbaren Umgebung. Lassen Sie das Handy ruhig zu Hause. Die Welt wird nicht untergehen, wenn Sie einmal zwei Stunden lang nicht erreichbar sind! Sie können abschalten und entspannen und mit etwas Glück neue, bisher verborgene Details entdecken.
19.4.2010
Jetzt um diese Zeit sind die Wälder und Auen voll von Bärlauch. Konservieren Sie den Genuss, indem Sie z.B. ein Bärlauchpesto herstellen.
Möglichst frische, junge Bärlauchblätter mit gutem, kaltgepressten Olivenöl, Pinienkernen und gröberen Stücken von Parmigiano Reggiano oder Grana Padano
in der Küchenmaschine zu einer cremigen Paste mixen. Nicht zu viel Parmesan verwenden, sonst wird es schnell zu salzig. Eventuell etwas Pfeffer dazugeben.
Diese Paste in Gläser mit Schraubverschluss umfüllen und mit einer Schicht Olivenöl bedecken. So hält sich das Pesto mehrere Wochen im Kühlschrank.
Wenn Sie etwas entnehmen (z.B. um Suppen, Aufstriche, Saucen oder Eintöpfe zu verfeinern), immer wieder mit etwas Öl bedecken. So hält das Pesto länger frisch.
Auch die weißen Blüten des Bärlauchs sind übrigens essbar und sehen hübsch als Speisendekoration aus.
Wichtig: Achten Sie immer darauf, die Bärlauchblätter nicht mit den hochgiftigen Maiglöckchenblättern zu verwechseln!
26.4.2010
Gerade junge Mädchen orientieren sich heute sehr an den „Vorbildern", die ihnen durch die Medien vorgestellt werden - meist sind dies Models. Denen versuchen sie, nachzueifern, so entsteht dann häufig auch der Wunsch nach einem niedrigen Körpergewicht. Nun ist das Aussehen ja immer Geschmackssache - stark abgemagerte Körper, die in die so genannte Größe Null passen, als „schön“ zu definieren, ist Ansichtssache.
Das schöne (oder eben nicht schöne) Aussehen ist aber nur die eine Seite der Medaille. Denn der extreme Gewichtsverlust kann sich gravierend auf die Gesundheit auswirken. Mädchen und junge Frauen, die stark an Gewicht verlieren oder über sehr wenig Körperfett verfügen, schaden ihren Knochen. Denn gerade bei Mädchen und Frauen hängen Körperfett und Knochenaufbau zusammen.
Niedriges Körpergewicht bzw. Gewichtsreduktion senkt die Knochendichte und erhöht das Risiko für Knochenbrüche. Ständiges Diäthalten geht daher auch mit einer geringeren Knochendichte einher. Auch Anorexie (Magersucht) wirkt sich negativ auf die Knochendichte aus, mitunter sind hier die Zufuhr von Calcium und anderer für die Knochengesundheit wichtiger Nährstoffe zu gering.
Was können Sie für Ihre Knochen tun?
Das Wichtigste ist, schon in jungen Jahren eine möglichst hohe Knochenmasse („peak bone mass“) aufzubauen und diese möglichst lange aufrecht zu erhalten. Ernährung, Bewegung und unser Lebensstil haben dabei einen entscheidenden Einfluss.
Buchtipp:
Mehr zum Thema „Osteoporose“ und was Sie für einen starken Knochenbau tun können, lesen Sie in
„Iss dich jung – Schritt für Schritt zu mehr Gesundheit“ von Eva Derndorfer, Markus Minoggio und Petra Rust, erschienen im Goldegg Verlag,
www.goldegg-verlag.at
Dieser Gesundheitstipp stammt von Ernährungswissenschafter Mag. Markus Minoggio.
www.markus-minoggio.at
3.5.2010
Jetzt um diese Jahreszeit sind ja alle Medien voll mit guten bzw. gutgemeinten Ratschlägen zum Thema "Abnehmen" und jährlich drängt es viele Mitmenschen im Frühling, dem Winterspeck zu Leibe zu rücken.
In diesem Zusammenhang wird es Sie vielleicht überraschen, dass die TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) keineswegs der Ansicht ist, dass das Frühjahr der bestmöglich geeignete Zeitpunkt zum Abnehmen ist.
Im (Früh-)Sommer verbraucht der Körper durch die viele Bewegung im Freien, das oftmals heiße, schwüle Wetter und das dementsprechende Schwitzen viel Energie, sodass viele Menschen während dieser Zeit eher abnehmen.
Im Herbst, sobald es draußen wieder kühler wird, versucht der Körper, für die kommenden kalten Wochen Energie zu speichern und man neigt viel eher dazu, zuzunehmen. Daher ist der Herbst aus Sicht der Chinesischen Medizin der beste Zeitpunkt, um abzunehmen, weil die Fettzellen zu jener Jahreszeit besonders aktiv sind. Dies zum Trost all jenen, die sich gerade nicht so recht dazu entschließen können, etwas gegen die winterlichen Pölsterchen zu unternehmen - der nächste Herbst kommt bestimmt...
10.5.2010
Auch wenn Ihnen nicht immer zum Lachen zumute ist: So tun, als ob hilft, festgefahrene Verhaltensmuster zu durchbrechen und Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Auch wenn die Situation, in der Sie sich befinden, noch so festgefahren scheint – mit einer positiven Einstellung lassen sich viele Dinge leichter bewältigen!
Mein Tipp für ein Lachtraining: Stellen Sie sich vor den Spiegel und achten Sie darauf, dass Ihre Schultern entspannt und die Gesichtsmuskeln locker sind. Ziehen Sie nun Ihre Mundwinkel einfach nach oben, entspannen Sie sich anschließend wieder und wiederholen Sie diese Übung so lange, bis Ihr Spiegelbild Sie anlächelt. Ihre Lieblingsmusik im Hintergrund hebt die Stimmung zusätzlich! Versuchen Sie, auch einmal im Rhythmus zu lachen!
(Philipp Gracher)
17.5.2010
Diesmal ein Tipp der anderen Art für alle in Wien lebenden oder an Wien interessierten Leserinnen. Kennen Sie den kostenlosen, wöchentlichen Newsletter der "Stadtspionin"?
Dort finden Sie tolle Veranstaltungstipps ebenso wie Empfehlungen für gute Restaurants, Buchtipps und viele interessante Berichte. Mehr dazu finden Sie unter www.stadtspionin.at. Die Stadtspionin gibt es auch auf Facebook. Ich freue mich immer auf die wöchentlichen Neuigkeiten - vielleicht gehören auch Sie schon bald zu den Fans dieser Seite.
24.5.2010
Durch das ständige Vorwärtsgehen werden unsere Muskeln einseitig belastet und die Energie verteilt sich ungleichmäßig im Körper. Nicht selten sind auch aus diesem Grund schmerzhafte Rückenbeschwerden die Folge.
Rückwärtsgehen gleicht diesen Mangel aus und man aktiviert und kräftigt sonst nicht oder kaum in Anspruch genommene Muskeln, fördert die Koordination und gleicht Haltungsschäden aus.
Bauen Sie das Rückwärtsgehen
einfach bei Ihren nächsten Spaziergängen ein. Anfangs ist es, zugegebenermaßen, ungewohnt und durchaus ein wenig mühsam. Es tut aber tatsächlich gut und erweckt "vergessene" Muskelpartien zu neuem Leben.
31.5.2010
Suchen Sie eine neue Herausforderung?
Finden Sie auch manchmal, dass Ihr Alltag so vor sich hin dümpelt, ohne besondere Highlights oder Abwechslung? Dann hätte ich da eine Idee...
Versuchen Sie doch einmal, zumindest eine Woche lang gänzlich ohne Zucker, Honig, Sirupe und natürlich auch künstliche Süßstoffe auszukommen!
Sie meinen, das geht nicht? Doch, es geht! Allerdings ist es nicht ganz frei von Tücke. Denn wenn Sie dann die Zusammensetzung der Lebensmittel genau studieren, werden Sie bemerken, dass bei fast allen Lebensmitteln Zucker beigefügt wurde. Dieser tarnt sich gerne mit andersklingenden Namen wie Fructose,Maltodextrin, Saccharose, Invertzuckersirup, Gerstenmalzextrakt, Dextrose, Glukose(sirup) - von den ganzen künstlichen Süßstoffen einmal abgesehen. Die Inhaltsstoffe eines Lebensmittels zeigen die Bestandteile immer aufgrund der Gewichtung. Ist also "Zucker" an erster Stelle zu finden, dann ist auch hauptsächlich "Zucker" drin und der Rest spielt nur mehr eine - oft untergeordnete - Nebenrolle.
Auffällig ist dabei, dass Zucker offensichtlich ein billiger Grundstoff ist, der auch solchen Lebensmitteln zugefügt wird, bei denen man es gar nicht vermuten würde (z.B. bei Knäckebrot, Tomatensugo, Senf etc.). Meines Erachtens werden dabei die Geschmacksrezeptoren sukzessive auf "süß" umgepolt, sodass einem irgendwann "ungesüßte" Nahrungsmittel gar nicht mehr schmecken. Ist ein Lebensmittel "zuckerfrei", das an und für sich süß schmeckt, dann sind fast immer jede Menge künstliche Süßstoffe enthalten, und das ist noch schlimmer...
Da ist es oft schwierig, sich gesund zu ernähren, wenn man unbewusst mehr Zuckerrationen zu sich nimmt, als eigentlich beabsichtigt. Denn viele Lebensmittel (wie Obst, Gemüse, Milch etc.) enthalten ja natürlichen Zucker, der kommt dann auch noch dazu.
Die Tücke bei diesem Versuch ist, dass man sich aus diesem Grund fast alles selbst zubereiten muss, denn nahezu alle bearbeiteten Lebensmittel, egal ob Brot, viele Joghurts sowie alle Fertiggerichte enthalten in irgend einer Form Zucker. Also heißt die Devise in dieser Woche "Selbermachen" und zwar nahezu alles... Die Erkenntnis daraus ist, dass es heutzutage ziemlich schwierig ist, gänzlich auf Zucker zu verzichten. Schafft man es dennoch (zumindest einigermaßen), merkt man dann, dass manche Dinge nahezu unerträglich süß sind und man auch mit deutlich weniger Zucker das Auslangen findet.
7.6.2010
Ihre Koordinationsfähigkeit können Sie beim Zähneputzen trainieren. Stehen Sie beim Putzen der oberen Zahnreihe auf einem Bein. Beim Putzen der unteren Zahnreihe auf dem anderen. Das jeweils andere Bein berührt dabei nichts und wird nach vorne angewinkelt. Der Schwierigkeitsgrad kann durch zusätzliches Schließen der Augen erhöht werden. Achten Sie aber auf eine gut erreichbare Möglichkeit, sich anzuhalten, falls Sie Ihr Gleichgewicht dabei verlieren sollten!
(Philipp Gracher)
14.6.2010
Diese Woche gibt es ein sommerliches Rezept für einen
Ziegenkäse-Aufstrich:
125 g Ziegenfrischkäse
100 g schwarze Oliven entkernen und klein hacken
100 g Schafsjoghurt
1 fein gehackte Knoblauchzehe
etwas frisch gehackter Basilikum
frisch gemahlener Pfeffer
bei Bedarf etwas Meersalz
1 EL Sesam ohne Fett rösten und mahlen (kann bei Samenunverträglichkeit auch weggelassen werden)
Die Zutaten in einer Schüssel miteinander vermischen und gut durchziehen lassen. Passt zu Knäckebrot ebenso gut wie zu frischem Ciabatta oder Roggenvollkornbrot.
Guten Appetit!
21.6.2010
Sind Sie auch so ein Fußball-Muffel wie ich? Dann habe ich hier einen Tipp für (wahrscheinlich ausschließlich) Frauen: Während Ihre Partner in den nächsten Wochen unansprechbar vor den Fernsehschirmen sitzen und
ihre Umgebung kaum mehr wahrnehmen, haben Sie die Möglichkeit, sich mit anderen "Fußball-Witwen" zu ungestörten Damenabenden zu treffen.
Da die meisten Lokale derzeit ebenfalls mit Flatscreens und Fußball-begeisterten überfüllt sind, drängt sich ein sportliches Treffen in der Natur nahezu auf: Nordic Walking, Laufen, Rollerbladen, Schwimmen, Radfahren - die Auswahl ist groß und im Anschluss daran kann frau sich auch zu einem fußballfreien Picknick auf einer Wiese niederlassen. Und Sie werden sehen: Ihren Männern zu Hause fällt es vermutlich nicht einmal auf, dass Sie nicht da sind...
28.6.2010
Mythos Ei
Wissenschafter haben gezeigt, dass Hühnerei wesentlich gesünder ist als sein Ruf. Natürlich steckt in Eiern Cholesterin, allerdings hat dies nur wenig Einfluss auf den im Blut nachweisbaren Cholesterinspiegel. Die gesättigten Fettsäuren in unserer Nahrung haben einen wesentlich größeren Einfluss auf unsere Cholesterinwerte verglichen mit Eiern.
Wer seinen Cholesterinspiegel senken möchte, sollte daher weniger Lebensmittel bzw. Speisen mit einem hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren wie Kuchen, Kekse, fettes Fleisch und fettreiche Milchprodukte essen.
Aber nicht alleine die Ernährung hat Einfluss auf den Cholesterinspiegel, denn nur etwa ein Drittel des Cholesterins im Körper stammt von mit der Nahrung zugeführten Lebensmitteln, der Großteil wird im Körper selbst produziert. Und dabei spielen Faktoren wie Rauchen, Übergewicht und Bewegungsmangel eine bedeutende Rolle.
Daher ist neben einer ausgewogenen Ernährung auch der Lebensstil wichtig für einen normalen Cholesterinspiegel.
Quelle:
Derndorfer Eva, Minoggio Markus, Rust Petra: Iss dich jung – Schritt für Schritt zu mehr Gesundheit. Goldegg Verlag.
5.7.2010
Wenn das Quecksilber täglich höher steigt, ist es wichtig, dem Körper zu
helfen, sich selbst zu kühlen.
Getränke, die die Körpertemperatur senken, sind Pfefferminztee, grüner Tee,
kalte Milch und Wasser - nach Möglichkeit nicht eiskalt getrunken.
Kühlende Lebensmittel sind frisches Obst (insbesondere Zitrusfrüchte,
Melonen und dgl.), Joghurt, Rohkostsalate, Mungobohnen und Tofu.
Ideal zum körpereigenen "Airconditioning" sind auch saure Nahrungsmittel wie
Essiggurken und Zitronen oder bittere wie Chicorée, Artischocken und
Radicchio.
Quelle: freundin DONNA 1/2010
13.7.2010
Den sommerlichen Temperaturen angemessen, gibt es diese Woche ein Rezept für einen leichten und rasch zubereiteten
Erdäpfel-Frischkäse-Strudel mit Joghurt-Dip
700 g mehlige Erdäpfel (Kartoffeln)
300 g Frischkäse (ein Teil davon kann auch ein Kräuterziegenfrischkäse sein, dann wird es würziger)
1 Packung Strudelblätter
Olivenöl
Salz, frisch gemahlener Pfeffer
Kräuter (Rosmarin, Basilikum, Petersilie, gemahlener Kümmel etc. - je nach persönlichen Vorlieben)
Die Erdäpfel weichkochen, schälen und in eine Schüssel pressen oder zerstampfen. Noch warm mit dem Frischkäse vermischen und mit Kräutern würzen.
Strudelblätter mit Öl dünn bestreichen, die Fülle daraufgeben, einrollen und auf das Backblech geben. Ca. 30 Minuten bei 170 bis 180 Grad Heißluft backen.
Dazu bunte Blattsalate und ein Dip aus Joghurt, feingehacktem Knoblauch, Kräutern (z.B. Schnittlauch, Petersilie,...) servieren.
Bei Bedarf kann man die Fülle schon im Voraus zubereiten. Dann geht es noch schneller...
Gutes Gelingen!
19.7.2010

Lust auf eine kleine Weltreise auf Balkonien? Mit diesen leichten Rezepten aus dem Buch „Genussvoll um die Welt“ von Andrea Farthofer kommt 5 Wochen lang Urlaubsflair ins Haus, ohne dass die Waage aufstöhnt.
Von ihrer neunmonatigen Weltreise hat die Reise- und Genussautorin unzählige Rezept-ideen mitgebracht, die - ergänzt durch wunderschöne Fotos und amüsante Geschichten vom Reisen - kleine Fluchten aus
dem Alltag ermöglichen. Genießen Sie den Sommer mit diesen leichten Köstlichkeiten aus allen Ecken der Welt!
Der erste Stopp auf dieser leichten kulinarischen Weltreise ist Kambodscha. Aus diesem faszinierenden Land der Gegensätze stammt das „gerüttelte Rindfleisch“, ein fein marinierter Rindfleischsalat mit Eierkuchenröllchen, wie er im südostasiatischen Raum gerne gereicht wird. Rezept anzeigen…

Bo Luc Lac, ca. 300 kcal pro Portion (ohne Beilage)
Mehr Infos: www.facettenreich.at
Hier Musterseiten durchblättern…
26.7.2010

Lust auf eine kleine Weltreise auf Balkonien? Mit diesen leichten Rezepten aus dem Buch „Genussvoll um die Welt“ von Andrea Farthofer kommt 5 Wochen lang Urlaubsflair ins Haus, ohne dass die Waage aufstöhnt.
Von ihrer neunmonatigen Weltreise hat die Reise- und Genussautorin unzählige Rezept-ideen mitgebracht, die - ergänzt durch wunderschöne Fotos und amüsante Geschichten vom Reisen - kleine Fluchten aus
dem Alltag ermöglichen. Genießen Sie den Sommer mit diesen leichten Köstlichkeiten aus allen Ecken der Welt!
Der zweite Stopp auf dieser leichten kulinarischen Weltreise ist Fidschi, von wo die Idee für diesen sommerlich-fruchtigen Ananas-Kokos-Kuchen stammt. Liebevoll im maritimen Look dekoriert macht sich dieser auch als Mitbringsel zur Sommerparty sehr gut! Rezept anzeigen…

Coconut Pineapple Cake, ca. 320 kcal pro Stück (ein Achtel der Masse)
Mehr Infos: www.facettenreich.at
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2.8.2010

Lust auf eine kleine Weltreise auf Balkonien? Mit diesen leichten Rezepten aus dem Buch „Genussvoll um die Welt“ von Andrea Farthofer kommt 5 Wochen lang Urlaubsflair ins Haus, ohne dass die Waage aufstöhnt.
Von ihrer neunmonatigen Weltreise hat die Reise- und Genussautorin unzählige Rezept-ideen mitgebracht, die - ergänzt durch wunderschöne Fotos und amüsante Geschichten vom Reisen - kleine Fluchten aus
dem Alltag ermöglichen. Genießen Sie den Sommer mit diesen leichten Köstlichkeiten aus allen Ecken der Welt!
Der dritte Stopp auf dieser leichten kulinarischen Weltreise ist Australien. Die heiß geliebte rosa Limonade ist besonders erfrischend und vitaminreich und eine herrliche Erfrischung an Sommertagen! Rezept anzeigen…

Pink Lemonade, ca. 120 kcal pro Glas
Mehr Infos: www.facettenreich.at
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8.8.2010

Lust auf eine kleine Weltreise auf Balkonien? Mit diesen leichten Rezepten aus dem Buch „Genussvoll um die Welt“ von Andrea Farthofer kommt 5 Wochen lang Urlaubsflair ins Haus, ohne dass die Waage aufstöhnt.
Von ihrer neunmonatigen Weltreise hat die Reise- und Genussautorin unzählige Rezept-ideen mitgebracht, die - ergänzt durch wunderschöne Fotos und amüsante Geschichten vom Reisen - kleine Fluchten aus
dem Alltag ermöglichen. Genießen Sie den Sommer mit diesen leichten Köstlichkeiten aus allen Ecken der Welt!
Der vierte Stopp auf dieser leichten kulinarischen Weltreise ist Hawaii.
Eine große Portion Aloha-Flair mit wenig Kalorien bietet ein typisch hawaiianisches Tunfischgericht mit einer leckeren Marinade aus Soja-Sauce, Sesamöl und Zitronensaft. Rezept anzeigen…

Ahi Poke, ca. 260 kcal pro Portion
Mehr Infos: www.facettenreich.at
Hier Musterseiten durchblättern…
Bestellung über www.facettenreich.at, www.thalia.at oder www.amazon.at
15.8.2010

Lust auf eine kleine Weltreise auf Balkonien? Mit diesen leichten Rezepten aus dem Buch „Genussvoll um die Welt“ von Andrea Farthofer kommt 5 Wochen lang Urlaubsflair ins Haus, ohne dass die Waage aufstöhnt.
Von ihrer neunmonatigen Weltreise hat die Reise- und Genussautorin unzählige Rezept-ideen mitgebracht, die - ergänzt durch wunderschöne Fotos und amüsante Geschichten vom Reisen - kleine Fluchten aus
dem Alltag ermöglichen. Genießen Sie den Sommer mit diesen leichten Köstlichkeiten aus allen Ecken der Welt!
Der fünfte und letzte Stopp auf dieser leichten kulinarischen Weltreise sind die USA. Von dort stammt die überbackene und mit Vanilleeis gefüllte Grapefruit – ein herrliches und imposantes Sommerdessert mit großem Überraschungswert! Rezept anzeigen…

Baked Grapefruit Alaska , ca. 315 kcal pro Portion
Mehr Infos: www.facettenreich.at
Hier Musterseiten durchblättern…
23.8.2010
Bewegung im Alltag - Teil 1
Aktive Bewegungspausen im Alltag fördern die Aufmerksamkeitsfähigkeit und schützen unseren passiven Bewegungsapparat (z.B. Wirbelsäule) vor Überlastungen und Fehlhaltungen.
1) Mobilisation der Lendenwirbelsäule:
Position: Sitzend - beide Beine sind am Boden, der Oberkörper ist aufrecht. Stützen Sie Ihre Hände seitlich an die Hüften.
Durchführung: Heben Sie abwechselnd die linke und rechte Gesäßhälfte ein paar Zentimeter in Richtung Decke.
Machen Sie pro Seite 20 bis 25 Wiederholungen.
2) Mobilisation der Lendenwirbelsäule:
Position: Sitzend - gleiche Position wie zuvor.
Durchführung: Schieben Sie Ihren Bauchnabel nach vorne (leichte Hohlkreuzposition), anschließend ziehen Sie den Bauchnabel wieder ein. Beschreiben Sie dieses Hüftpendel wiederum 20 bis 25 Mal.
(Philipp Gracher)
30.8.2010
Bewegung im Alltag - Teil 2
Aktive Bewegungspausen im Alltag fördern die Aufmerksamkeitsfähigkeit und schützen unseren passiven Bewegungsapparat (z.B. Wirbelsäule) vor Überlastungen und Fehlhaltungen.
1) Mobilisation der Brustwirbelsäule:
Position: Im Stehen - hüftbreiter Stand, die Füße zeigen nach vorne und die Knie sind leicht gebeugt. Der Oberkörper ist gerade, eventuell leicht nach vorne geneigt. Die Arme strecken Sie nun gerade nach vorne. Die Handflächen berühren sich und die Daumen zeigen nach oben.
Durchführung: Beschreiben Sie nun in der Luft mit den Daumen eine liegende Zahl 8. Achten Sie darauf, dass Sie in der Mitte stets nach oben hin schreiben. Das Becken bleibt dabei ganz ruhig. Machen Sie 20 Wiederholungen.
2) Die nächste Übung mobilisiert die Wirbelsäule, balanciert den Schultergürtel aus und bringt Schwung in den Körper.
Position: hüftbreiter Stand, die Füße zeigen nach vorne und die Knie sind leicht gebeugt.
Durchführung: Die gestreckten Arme werden abwechselnd nach vorne und hinten geschwungen und der Schultergürtel dreht in Richtung der Arme mit. In den Knien leicht mitfedern. 30 mal pro Arm schwingen.
(Philipp Gracher)
6.9.2010
Durchschnittlich 8000 bis 10000 Schritte machen unsere Füße täglich. Verwöhnen Sie Ihre Füße, in dem Sie möglichst oft barfuß laufen. Ein Spaziergang auf Gras, Kies oder im Sand wirkt wie eine Fußmassage und
vitalisiert Geist und Körper. Gönnen Sie Ihren Füßen hin und wieder ein lauwarmes Fußbad und eine kühlende Massage mit einer minzhältigen Creme. Ihre Füße werden es Ihnen danken!
13.9.2010
Spät ins Bett gehen und am nächsten Tag sehr lange ausschlafen - das gehört für viele Menschen zu einem erholsamen und entspannten Wochenende ganz einfach dazu. Das führt aber immer wieder dazu, dass der Biorhythmus durcheinander kommt. Vor allem am Sonntag sollte man daher nicht zu lange schlafen und abends zur gewohnten Zeit ins Bett gehen. So startet man erholt und frisch in die nächste Arbeitswoche.
11.10.2010
Aufwärmen sollten Sie vor jeder sportlichen Aktivität. Denn Sie stimmen sich dabei nicht nur körperlich, sondern auch mental auf das nachfolgende Training ein. Zudem verringert sich das Risiko von Verletzungen. Bringen Sie Ihren Körper stets langsam auf Betriebstemperatur!
Vorteile optimaler Vorbereitung
- Der Kreislauf wird dabei in Schwung gebracht.
- Die Blutzirkulation in den Muskeln nimmt zu: Die Blutgefässe werden weiter, mehr Sauerstoff wird zu den Muskeln transportiert, der Stoffwechselumsatz erhöht sich.
- Die Beweglichkeit verbessert sich: Die Gelenke werden mobiler und der innere „Widerstand“ der Muskeln nimmt ab.
- Die Muskeln arbeiten besser: Anspannungsfähigkeit und –geschwindigkeit verbessern sich, die Entspannungsfähigkeit der Muskulatur nimmt zu.
- Der Körper stellt sich auch hormonell auf die Mehr-Arbeit ein und stellt die Energiequellen bereit.
- Die Gefahr einer Muskelzerrung, die Verletzungsmöglichkeit des Bindegewebes und der Gelenksknorpel nehmen ab.
Quelle: www.meduniqa.at
18.10.2010
Wenn Sie genügend trinken, sind Ihre Zellen sind mit Flüssigkeit gefüllt und der Stoffwechsel funktioniert besser. Zudem: Wasser ist das wirksamste und günstigste Anti-Aging-Mittel der Welt!
Flüssigkeit beschert Ihnen ein Mehr an Energie, erhält Konzentration und Leistungsfähigkeit.
Trink-Tipps
- Ein guter Tag beginnt mit einem Glas Wasser.
- Trinken Sie jede Stunde ein weiteres.
- Ein Fläschchen Wasser sollten Sie immer dabei haben.
- Füllen Sie morgens im Büro eine Karaffe, die Sie bis Dienstschluss leeren.
- Ihr Hunger könnte auch Durst sein. Zuerst etwas trinken!
- Trinken Sie bis zehn Minuten vor einer Mahlzeit, zum Essen reicht ¼ Liter.
Wieviel soll ich trinken?
Zwei bis drei Liter pro Tag (etwa 30 ml pro Kilogramm Körpergewicht), bei körperlicher Betätigung oder Hitze entsprechend mehr. Indikator, dass Sie genug trinken: Ihr Urin sollte hellgelb bzw. farblos sein!
Was trinke ich am besten?
Wasser, ungesüßten Tee, verdünnte Fruchtsäfte (1/3 Fruchtsaft, 2/3 Wasser).
Ein Glas reiner Fruchtsaft ist kein Getränk, sondern eine Zwischenmahlzeit!
Quelle: www.meduniqa.at
25.10.2010
Gehören Sie zu den Menschen, die morgens nach dem Aufstehen eigentlich noch immer nicht richtig munter sind? Dann probieren Sie doch einmal eine altbewährte Übung!
Noch im Bett am Rücken liegend schieben Sie die Decke beiseite und heben Ihre Beine in die Höhe. Schon kann es losgehen: Radeln Sie mit den Beinen in der Luft je nach Kondition, Lust und Laune. Danach strecken und recken Sie sich noch ausgiebig. Beenden Sie Ihre „Guten-Morgen-Bettgymnastik“ entweder auf der Bettkante sitzend oder im Stehen mit zwei bis drei tiefen Atemzügen. Strecken Sie dabei die Arme zur Seite, so wie man es manchmal beim Gähnen tut.
Diese Übung bringt schon am Morgen Ihren Kreislauf in Schwung. Zudem: Wenn sie Ihnen Spaß macht, dann zaubert sie Ihnen bereits zu Tagesbeginn ein Lächeln ins Gesicht!
Quelle: www.meduniqa.at
1.11.2010
Gute Laune kann man essen
Trübe Herbsttage, die Stimmung ist „am Boden“, die Lust auf Süßes steigt. Schnell der Griff zu einem Stück Schokolade, dann vielleicht noch eines, … Bald ist die ganze Tafel verschwunden. Schokolade enthält Phenylethylamin, eine Substanz, die auch vermehrt im Blut zu finden ist, wenn wir verliebt sind. Dieser „Glücksstoff“ ist ähnlich den körpereigenen Muntermachern Dopamin und Adrenalin.
Schokolade macht also glücklich. Doch leider schlägt sich ein hoher Süßkonsum meist an Bauch und Hüfte nieder. Durch die Unzufriedenheit mit der Figur wiederum sinkt die Stimmung. Ein „bitterer“ Teufelskreislauf entsteht…
Alternative Gute-Laune-Macher:
- Greifen Sie zu dunkler Schokolade mit mindestens 60% Kakaoanteil.
- Streuen Sie Weizenkeimlinge und Bierhefe über Ihre Speisen.
- Knabbern Sie Nüsse als Zwischenmahlzeit (zwei Hände voll pro Woche).
- Bauen Sie täglich mindestens eine Portion dunkelgrünes Blattgemüse wie Mangold, Kohl und Rukkola in Ihren Speiseplan ein.
- Essen Sie mindestens zweimal wöchentlich fetten Fisch wie Hering, Lachs, Makrele und Sardine.
Quelle: www.meduniqa.at
8.11.2010
Rezept für einen guten Tagesstart
Hirsefrühstück mit gedünsteter Birne
Kochen Sie Hirse (wie Reis, Menge je nach Appetit) mit drei Teilen Wasser. Erhitzen Sie etwas Wasser oder Birnensaft und dünsten Sie eine kleingeschnittene Birne darin kurz. Geben Sie nacheinander folgende Zutaten dazu: die gekochte Hirse, Rosinen nach Belieben, jeweils eine Messerspitze gemahlenen Koriander, Kardamon und Zimt, eine kleine Prise Salz, Zitronensaft und geriebene Zitronenschale, eine Prise Kakao oder Kaffeepulver. Noch einige Minuten weiterdünsten. Mit Mandelsplittern oder Walnüssen garnieren.
Quelle: www.meduniqa.at
15.11.2010
Trailrunning: Crosslauf über Stock und Stein
Bergauf, bergab, durch Pfützen, über kleine Gräben: Beim Trailrunning sucht man unbefestigte Wege oder läuft gleich querfeldein.
Muskulatur, Sehnen und Gelenke werden beim Crosslauf auf dem unebenen Untergrund stärker beansprucht. Und: Anders als beim klassischen Joggen treibt man den Puls mit Absicht ab und zu in den Maximalbereich - wenn man außer Puste kommt, bleibt man nicht stehen, sondern reduziert das Tempo. Für Laufanfänger ist Trailrunning weniger geeignet, eine gewisse Ausdauer sollte man schon mitbringen. Ideal zum Ausprobieren: in die normale Laufrunde kurze Cross-Abstecher einbauen.
Quelle: freundin wellfit
Perfekt definierte, straffe Oberarme, ein flacher Bauch und ein trainierter, knackiger Po - Schwimmer machen nicht nur zu Wasser eine gute Figur. Ein Plädoyer für das Schwimmen.
Schwimmen ist sehr gelenkschonend und damit die ideale Sportart für Menschen mit Übergewicht - durch den Auftrieb im Wasser „verlieren" wir 6/7 unseres Körpergewichts, Wirbelsäule, Gelenke und Bänder werden entlastet. Wichtig ist dabei die richtige Haltung - also den Kopf unter Wasser und eine Schwimmbrille aufsetzen. Bei hinausgestreckten Kopf riskiert man erst recht Verspannungen im Nacken.
- Bei Sonnenschein im Freibad oder See, im Winter im Hallenbad - der innere Schweinehund eines Schwimmers muss sich schon eine bessere Ausrede ausdenken als: „Heute ist das Wetter aber so schlecht."
- Bei einer Stunde Brustschwimmen verbrennt der Körper rund 650 Kalorien, zügiges Kraulen schlägt mit 720 Kalorien pro Stunde zu „Leibe".
- Durch die Dichte des Wassers und dem damit einhergehenden natürlichen Widerstand ist das Verletzungsrisiko beim Schwimmen äußerst gering. Im Gegenteil: Schwimmtraining eignet sich gut, um nach Verletzungspausen die Muskulatur wieder aufzubauen.
- Schwimmen ist Ganzkörpertraining: Die verschiedenen Stile (Brust, Kraul, Schmetterling, Rücken) beanspruchen und stärken damit nahezu jeden Muskel und alle Muskelgruppen.
- Massage inklusive: Das Wasser massiert den Körper während des Trainings. Besonders durch Rückenschwimmen können so Verspannungen im Rücken- und Nackenbereich gelöst werden.
- Schwimmen ist eine Ausdauersportart und trainiert somit das Herz-Kreislauf-System, verbessert die Lungenfunktion und damit das Atemvolumen.
Die verschiedenen Schwimmstile - vor allem das Kraulen - wollen natürlich gelernt sein. Wer regelmäßig trainiert, lernt die fließenden, rhythmischen Bewegungen des Schwimmens ganz von alleine. Variieren Sie während Ihres Schwimmtrainings zwischen den verschiedenen Schwimmstilen. Ihnen fehlt schon nach einer Bahn Kraulen die Luft? Dann kontern Sie nach einer Bahn Kraulen mit zwei Bahnen Brustschwimmen.
Quelle: freundin wellfit
29.11.2010
Wer Milch (Laktose), Gluten (Klebereiweiß in Getreide), Histamin oder
Fruktose nicht gut verträgt, hat meist ein großes Problem: Was kochen, wenn
all
jene Substanzen plötzlich gemieden werden sollen, die bisher in fast jeder
Mahlzeit enthalten waren?
Eine Website bietet die Lösung. Einmal Unverträglichkeitsprofil eingeben,
auf Klick gibt es Rezepte und viel Information rundherum.
www.mitohnekochen.com
Quelle: Der Standard, 21.6.2010
6.12.2010
10 Tipps, um in Stress-Situationen die Ruhe zu bewahren
Musik hören, autogenes Training oder eine Kurzmassage: Es gibt viele Möglichkeiten zur Stressbewältigung.
Auf dem Schreibtisch stapeln sich meterhohe Papierberge, das Telefon klingelt am laufenden Band und das E-Mail-Postfach ist prallvoll... spätestens wenn Sie beim Blick auf Ihre To-do-Liste Schweißausbrüche bekommen, wird es höchste Zeit für eine Pause! Im stressigen Alltag fällt es schwer, die Ruhe zu bewahren, panisch stellt man sich immer wieder die Frage: Wie soll ich das nur alles schaffen? Und: Wann soll ich denn abschalten? In der Mittagspause? Fehlanzeige! Oft schafft man es so schnell gar nicht, auf andere Gedanken zu kommen. Die Gefahr: Bei zu viel Stress verfallen wir in Hektik und können uns gar nicht mehr konzentrieren. Um nicht den Kopf zu verlieren, ist abschalten und entspannen sehr wichtig.
In den nächsten Wochen werden Sie hier nachlesen können, wie Sie auch in Stress-Situationen die Ruhe bewahren. Kämpfen Sie mit zehn Tipps und Tricks zur Stressbewältigung gegen Ihre innere Unruhe an.
Tipp Nr. 1
Take a deep breath
Kaum wird es stressig, fangen wir an, unseren ganzen Körper zu verkrampfen. Die Lösung: gezielte Atemübungen, um unsere Muskeln zu lockern. Tiefes Ein- und Ausatmen kann dabei helfen, den Körper wieder zu entspannen. Auch autogenes Training zum Beispiel hilft, die Muskeln zu dehnen. Tipp: Stehen Sie kurz von Ihrem Schreibtisch auf und machen Sie ein paar Dehnübungen. So wird auch der Kopf frei und Sie können mit neuem Elan Ihren Alltag meistern.
Quelle: freundin wellfit
13.12.2010
Tipp Nr. 2
Jetzt gibt's was auf die Ohren
Musik wirkt wahre Wunder! Denn die melodischen Klänge wirken sich positiv auf unsere Nerven aus. Ob Chill-Out-Rhythmen oder Rock-Song spielt dabei keine Rolle. Tipp: Wer kann und darf, sollte kräftig mitsingen. Das schont zwar nicht gerade Ihre Stimme, macht dafür aber richtig Laune. Zusätzliches Plus: Beim Singen atmet man tiefer ein- und aus. Und genau das bringt Anti-Stress-Effekte.
Quelle: freundin wellfit
10.1.2011
Tipp Nr. 3
Keep smiling
Den Stress einfach weg lächeln! Hört sich verrückt an, funktioniert aber. Es heißt ja nicht umsonst: Lachen ist die beste Medizin! Wer seinen Chef trotz bergeweise Arbeit anlächeln kann, nimmt die Dinge oft auch lockerer. Und wenn etwas so gar nicht nach Plan läuft, sollte man ab und zu mit Humor darauf reagieren. Kein Mensch ist perfekt. Das Wichtigste: Nehmen Sie sich Zeit zu lachen, denn verbissen hinter dem Schreibtisch die To-do-Liste abzuarbeiten, wird Sie nicht entspannen.
Quelle: freundin wellfit
17.1.2011
Tipp Nr. 4
Im Glücksrausch
Ob Joggen, Biken oder Yoga: Bewegung macht glücklich. Alleine das Gefühl, seinen inneren Schweinehund überwinden zu können, macht schon gute Laune. Dass Sport einen Glücksrausch verursacht, ist sogar wissenschaftlich bewiesen: Der Körper setzt bei sportlicher Bewegung Endorphine, also Glückshormone, frei. Wer im alltäglichen Arbeitsstress keine Zeit für ein ganzes Fitness-Workout in der Mittagspause hat, kann alternativ auch einfach eine Runde um den Block spazieren. Frische Luft macht den Kopf herrlich frei.
Quelle: freundin wellfit
24.1.2011
Tipp Nr. 5
Schreibtisch-Wellness
Was könnte besser gegen Stress helfen als eine entspannende Massage? http://wellfit.freundin.de/upload/stresstherapie_musik.jpg
Als Notfallhilfe zur Stressbewältigung kann schon das Kurzmassagen-Programm reichen. Einfach mit den Fingerspitzen in kreisenden Bewegungen über die Stirn und den Nacken fahren. Selbst diese kurze Atempause gibt Kraft, die anstehenden Aufgaben mit neuer Energie anzugehen.
Quelle: freundin wellfit
31.1.2011
Tipp Nr. 6
Kleine Trinkpause
Kaum zu glauben, dass ein einfaches Getränk wie Tee eine so große Wirkung hat! Tee ist ein optimaler Entspannungshelfer. Vor dem Regal im Supermarkt fällt es fast schwer, bei der großen Auswahl an Anti-Stress-Tees das kleine Wunder-Getränk nicht zu kaufen. Trotz der ausgefeilten Rezepturen reicht für die Entspannung zwischendurch auch schon ein ganz normaler Kamillentee.
Quelle: freundin wellfit
7.2.2011
Tipp Nr. 7
Energie-Tank „Natur"
Wie wir die Natur als Energie-Tankstelle nutzen können? Ganz einfach: Ein Blick in den Himmel reicht schon aus. Gerade bei schönem Wetter hat der Anblick von Himmel und Wolken einen wohltuenden Effekt.
Quelle: freundin wellfit
14.2.2011
Tipp Nr. 8
Fast wie beim Profi
Mit Akupressur können Sie wunderbar Stress abbauen und dafür müssen Sie nicht gleich zu einem Profi gehen. Ein wirkungsvoller Akupressurpunkt liegt zum Beispiel auf dem Handrücken an der weichen Stelle zwischen Daumen und Zeigefinger. Drücken Sie zehn Sekunden lang mit dem Daumen auf diese Stelle und lassen dann für einige Sekunden locker. Nach einigen Sekunden Pause wiederholen Sie das für insgesamt eine Minute. Dann die Hand wechseln.
Quelle: freundin wellfit
21.2.2011
Tipp Nr. 9
Fantasievoll
Sie merken, dass Sie immer hektischer werden? Dann nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit zum Entspannen und lassen Sie sich in eine Traumwelt fallen. Wie wäre es zum Beispiel mit Sonne, Strand und Meer an der Adriaküste? Wenn Sie es schaffen, sich in Gedanken hierher zu entführen, werden Sie Ihre Aufgaben in der Realität gleich viel effektiver meistern.
Quelle: freundin wellfit
28.2.2011
Tipp Nr. 10
Nickerchen gefällig?
Wenn Sie in Ihrer Mittagspause die Gelegenheit zu einem kurzen Schläfchen haben, dann nutzen Sie sie! Zehn Minuten Power-Napping wirken Wunder. Achtung: Sie sollten auf keinen Fall länger schlafen, sonst gerät Ihr Tagesrhythmus aus dem Takt und die Nachtruhe wird für Sie zum Albtraum.
Quelle: freundin wellfit
7.3.2011
Na, haben Sie schon Ihre Neujahrsvorsätze in die Tat umgesetzt? Oder hat bisher doch der Schweinehund die Oberhand behalten? Ja, es ist nicht immer einfach, sich zu motivieren! Zu vielfältig sind die Ausreden, die man schnell parat hat: schlechtes Wetter, Stress im Büro, Terminkollisionen - die Liste könnte wohl endlos fortgesetzt werden.
Kürzlich ist im "Verlag meines Vertrauens" ein neues - und wie ich finde - geniales Buch erschienen. Der Autor Norman Bücher versteht es, ungemein spannend und fesselnd von seinen - zugegebener Maßen - recht extremen Läufen zu berichten und zeigt, wie es möglich ist, die Willensstärke und Eigenmotivation, die dafür vonnöten sind, ganz konkret auch auf unseren Alltag umzulegen. Er beschreibt sehr plastisch, wie es möglich ist, die persönliche Komfortzone zu verlassen, sich Ziele zu setzen und diese auch zu erreichen - und zwar abseits von Metern und Sekunden. Anwendbar für jeden von uns! Unbedingt lesen, Ziele setzen und dann loslegen!
Nähere Informationen zum Buch und eine direkte Bestellmöglichkeit finden Sie hier:
http://www.goldegg-verlag.at/goldegg/index.php?page=389
Weitere Informationen zum Autor finden Sie unter www.norman-buecher.de
14.3.2011
Für alle an Ernährung Interessierten habe ich heute einen Buchtipp: Das kürzlich neu erschienene Buch "Was ernährt uns wirklich?" (Maudrich Verlag, Evamarie Wolkenstein, Katharina Rubi-Klein; ISBN 978-3-85175-924-2) beschäftigt sich mit den Auswirkungen unserer Ernährung auf das persönliche Wohlbefinden. Es wird z.B. erklärt, warum wir nach manchen Speisen müde sind, wie es zum Jo-Jo-Effekt kommt etc.
Besonders interessant finde ich die Informationen über die Lebensmittel-zusatzstoffe. Wer bisher noch nicht davon überzeugt war, dass die Speisenzubereitung am eigenen Herd die bessere Alternative ist wird es nach dieser Lektüre ganz bestimmt sein! Sehr empfehlenswert!
21.3.2011
Sie kennen das sicher: Man kommt abgehetzt von der Arbeit nach Hause - und soll noch etwas Frisches auftischen. Vor allem in der kalten Jahreszeit koche ich gerne Suppen. Sie sind bekömmlich, leicht verdaulich und schnell zubereitet - und nehmen es auch nicht übel, wenn man nebenher noch etwas anderes macht und nicht in höchster Konzentration bei der Sache ist...
Hier ein Rezept für eine schnell zubereitete, wärmende und nahrhafte Suppe:
1-2 Lauchstangen (das Grüne zum Großteil wegschneiden, je nach Beschaffenheit der Blätter)
1-2 EL Rapsöl oder Sonnenblumenöl
ca. 4-5 EL Dinkelvollkorngrieß
fertige Rindsuppe oder Hühnersuppe zum Aufgießen oder 1-2 Biosuppen-würfel oder Suppenwürze aus dem Glas ja nach Menge und Geschmack
frisch gemahlener Pfeffer
Den Lauch gut waschen und feinnudelig schneiden. In einem ausreichend großen Topf das Öl erhitzen und den Lauch anbraten, den Dinkelgrieß darüberstreuen und gut durchrösten. Mit Suppe aufgießen, gut durchkochen lassen.
Bei Bedarf mit Pfeffer und Salz nachwürzen. Ich koche immer mehr Suppe, da man sie gut aufwärmen und auch am nächsten Tag noch essen kann. Sie ist fast so rasch zubereitet, wie Fertigsuppen aus dem Packerl - nur ist sie gesünder, weil keine Geschmacksverstärker, gehärtete Fette und sonstige, misstrauisch machende Zutaten drinnen sind. Gutes Gelingen - und Guten Appetit!
P.S. Wenn Sie zu Hause auch ein misstrauisches Kind haben, das jedes "Flankerl" in der Suppe skeptisch beäugt: Einfach mit dem Mixstab die Suppe gründlich durchmixen und schon gehören sämtliche Diskussionen der Vergangenheit an ...
28.3.2011
Hier eine Fitnessübung für zwischendurch, die man einfach und ohne viel Aufwand zu Hause durchführen kann: Sie sind in der Hocke und halten sich an einer Sesselkante fest. Startposition ist mit beinahe durchgestreckten Armen.
Dann den Rumpf bis zur 90-Grad-Position der Arme absenken und langsam wieder in die Ausgangsposition zurück. 20 Wiederholungen.
4.4.2011
Dieses Mal für Sie gefunden: Ein sehr interessanter Link zum "Verein zur Wiederbelebung der Traditionellen Europäischen Heilkunde".
www.teh.at
Der TEH Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt altes, regionales Heilwissen zu erheben und der Allgemeinheit zugänglich zu machen. Ziel ist die Wiederbelebung der Traditionellen Europäischen Heilkunde. Sie finden einen reichhaltigen Online-Shop, Seminare und Weiterbildungsmöglichkeiten und noch vieles mehr.
11.4.2011
Citrons farcis - Mit Lachs-Topfen-Creme gefüllte Zitronen
Ein leichtes Frühlingsrezept, das schnell zubereitet ist, gut schmeckt und wenig Kalorien hat. Man kann es auch gut vorbereiten, wenn man Besuch bekommt.

ZUTATEN
Für 1 Zitrone (ca. 210 kcal)
1 Zitrone
100 g Räucherlachs
100 g Magertopfen
Etwas Zitronensaft
Etwas Schnittlauch
ZUBEREITUNG
Zitrone halbieren und beide Hälften auspressen. Von den Enden ein winziges Stück abschneiden, damit die Zitronenhälften flach stehen können.
Räucherlachs und Schnittlauch klein schneiden. In einer Schüssel mit dem Topfen verrühren. Mit etwas Zitronensaft cremig rühren. Mit Salz, Pfeffer, Knoblauch sowie ev. Kräutern der Provence abschmecken. Zitronenhälften damit füllen und auf ein paar Schnittlauchhalmen servieren.
Dieses Rezept stammt von Andrea Farthofer, der Autorin des Buches "Genussvoll um die Welt", das im Styria Verlag erschienen ist.
Weitere köstliche Rezepte und Informationen zur Autorin und zum Buch finden Sie unter www.facettenreich.at
18.4.2011
Hier zwei Übungen zur Kräftigung der Beinmuskulatur:
1) Lehnen Sie sich gegen eine Wand und rutschen Sie so tief, bis Unter-
und Oberschenkel einen rechten Winkel bilden. 30 Sekunden halten,
dann wieder aufstehen. 10-15 Wiederholungen.
2) Sie stehen auf einer Stufe, die Fußballen tragen das Gewicht. Die Fersen sind in der Luft. Nun 15 bis 20 Mal auf die Zehenspitzen hochziehen und anschließend wieder die Fersen soweit absenken, bis ein leichter Zug bzw. eine Dehnung
in der Wadenmuskulatur spürbar ist.
26.4.2011
Mehr als 150 Erhalterinnen und Erhalter sorgen gemeinsam mit dem Verein "Arche Noah" in Schiltern, Niederösterreich, dafür, dass seltene und vom Aussterben bedrohte Pflanzensorten vermehrt und so für die Nachwelt bewahrt werden. Ingesamt gibt es mehr als 4500 Pflanzensorten, die nicht im Handel erhältlich sind. Das Sortenhandbuch der Arche Noah wurde nun wieder neu aufgelegt und bringt auf über 300 Seiten Informationen zu Sorten und Saatgut.
Dieses Buch kann für 11 Euro plus Porto direkt bei der Arche Noah bestellt werden. Der Verein unterhält übrigens auch einen sehr interessanten und für die Öffentlichkeit zugänglichen Schaugarten beim Schloss Schiltern (nahe Krems). Ebenfalls dazu passend ist im Christian Brandstätter Verlag, Wien, "Das Arche Noah Kochbuch der geretteten Obst- und Gemüsesorten" erschienen.
Nähere Informationen: www.arche-noah.at und www.cbv.at
2.5.2011
Heute ein Tipp für ein absolut kalorienfreies Dessert.
Diese wunderbaren Cupcakes und Törtchen sind nämlich nicht zum
Essen gedacht, sondern sind
liebevoll mit der Hand gemachte Seifen.
Eigentlich viel zu schön, um sie zu verwenden! Sie sehen übrigens nicht nur reizend aus, sondern duften darüber hinaus ganz köstlich.
Nähere Informationen dazu sowie Bezugsquellen bzw.
eine direkte Bestellmöglichkeit finden Sie unter
9.5.2011
Vor allem Frauen sind im fortschreitenden Alter häufig von Osteoporose betroffen. Wussten Sie, dass man viel zur Vorbeugung beitragen kann? Erwiesener Maßen hilft Bewegung - besonders Krafttraining. Muskel üben dabei effektiv Druck und Zug auf die Knochen aus, dadurch kann die Knochendichte erhalten bzw. sogar noch verbessert werden. Bei Frauen, die drei Mal wöchentlich trainierten, hatte sie sich z.B. nach sechs Monaten um 3 Prozent erhöht.
Vorbeugend Vitamin D oder Kalzium ohne ärztliche Verschreibung zu schlucken, macht wenig Sinn. Mit der richtigen Ernährung können Sie aber viel dazu beitragen, dass sich die Knochenmasse nicht schneller abbaut, als unbedingt nötig.
Vor allem in Milch, Joghurt, Hartkäse, Fenchel, Lauch, Schnittlauch, Petersilie und Haselnüsse steckt viel Kalzium. Auch die Zufuhr von kalziumreichem Mineralwasser (mit mind. 500 mg Kalziumanteil pro Liter) kann positiv zum Erhalt der Knochenmasse beitragen.
16.5.2011
Tag der offenenTür
Wie wäre es mit einem Besuch in Wiens einzigartiger Stadt-Landwirtschaft? Die Bio-Forschung-Austria veranstaltet am 21.5.2011 ab 10.00 Uhr einen Tag der offenen Tür.
1220 Wien, Esslinger Hauptstraße 132-134
23.5.2011
Wussten Sie schon, dass jeder unserer Füße ca. 250.000 Schweißdrüsen besitzt? Bei heißem Wetter können die Füße im Laufe des Tages um bis zu eine Schuhgröße anschwellen. Damit Ihre Schuhe optimal passen, sollten diese nicht in der Früh oder am Vormittag, sondern am Nachmittag mit den entsprechenden Socken probiert werden.
Gesunde Füße schmerzen nicht. Wenn Füße über mehrere Tage hinweg Beschwerden verursachen, sollte ein Arzt konsultiert werden. Ebenso, wenn an manchen Stellen (z.B. Zehen oder Zehenballen) auffällig viel oder schnell Hornhaut entsteht. Dies kann das erste Anzeichen einer Fußfehlstellung sein, die ebenfalls korrigiert werden muss.
Gönnen Sie Ihren Füßen auch hin und wieder ein entspannendes Fußbad, eine professionelle Fußpflege und eine Massage - und laufen Sie so oft wie möglich barfuß oder zumindest in Socken - Ihre Füße werden es Ihnen danken!
30.5.2011
Für alle Wiener und an Wien Interessierten ist ein neues Buch erschienen. Anna Ehrlich, die schon seit 40 Jahren als Fremdenführerin in Wien tätig ist und bereits einige interessante Bücher veröffentlicht hat, hat mit dem Buch "Wien für kluge Leute" (Amalthea Verlag, ca. € 19,95, erhältlich im Buchhandel) 52 Spaziergänge ausgewählt, die auch Wien-Kenner in unbekannte Ecken locken.
Die ausgewählten Wege sind für jung und alt, Familien und Singles gleichermaßen geeignet und zeigen die schönsten Plätze ebenso wie sie Einblicke in das Leben der Vorstädte geben.
Prädikat: Sehr empfehlenswert!
6.6.2011
WildUrb
Die WildUrb Community wird täglich größer. Durch den enormen Leistungsdruck unserer Gesellschaft und dem wirtschaftlichen Krisenzustand verschwinden die Werte der Konsumgesellschaft langsam, aber sicher. Natur, Freiheit und Gesundheit sind zu kurz gekommen und der Mensch beginnt wieder auf diese Grundbedürfnisse zurückzugreifen. Deshalb liegen den WildUrbs Umwelt, Gesundheit und Freiheit am Herzen.
Jetzt ist das erste Buch erschienen: "Wien geht". Als handliches Taschenbuch mit 176 Seiten im Format 120 x 170mm finden sich 25 Tracks und mehr als 30 Points zum nachurben. Mit Statements von Wegbegleitern wie Roland Düringer, Gregor Sieböck, Hermann Knoflacher, Martin Blumenau, Dagmar Koller und Baldur Preiml.
Das Buch ist im Buchhandel bzw. über amazon erhältlich:
Buchpreis: € 14,80; ISBN: 978-3-9502869-2-2
Mehr zu WildUrb auch unter www.wildurb.at bzw. auf facebook.
13.6.2011
Wildkräuter
Haben Sie schon einmal Gundermann, Giersch oder Sauerampfer gegessen? Wissen Sie, wie diese Pflanzen aussehen bzw. schmecken? Wieso nicht einmal das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden und bei einer Wanderung Wildkräuter sammeln und zu einem schmackhaften Gericht verkochen.
Nähere Informationen dazu, Buchtipps, Rezepte sowie Anbieter von Kräutern (auch in Österreich und der Schweiz) finden Sie unter www.essbare-wildpflanzen.de
20.6.2011
Ein Ausflugstipp:
Im Neusiedlersee-Seewinkel (Burgenland) kann man nicht nur herrlich Radfahren, es laden auch zahlreiche Steppenseen bzw. Lacken dazu ein, seltene Vögel zu beobachten. Abgerundet wird der Ausflug mit einem Besuch eines Heurigen, von dem es in der Gegend viele empfehlenswerte gibt.
Ein möglicher Startpunkt zum Radfahren: Ortsende Illmitz (Richtung Strandbad), "Kirchentellinsfurter Platz", von dort aus mit dem Rad bis nach Podersdorf. Die Strecke führt nicht nur an zahlreichen Steppenseen vorbei, am Weg liegen auch mehrere Aussichtswarten. In Podersdorf bzw. auf der Strecke gibt es auch mehrere Einkehrmöglichkeiten.
Der Radweg ist zum überwiegenden Teil asphaltiert und weitgehend autofrei. Die Strecke hin und retour beträgt ca. 26 km, ist flach und daher auch für Kinder geeignet. Fernglas und Vogelbestimmungsbuch und vor allem Sonnenschutz nicht vergessen!
27.6.2011
Diesmal ein Tipp für eine Nordic-Walking Strecke:
Eine ausgedehnte Runde im Lainzer Tiergarten, im Westen Wiens gelegen. Öffentliche Anfahrt mit der U4/Vorortelinie S45 bzw. Straßenbahnlinie 49 und diversen S-Bahnen bis Bahnhof Hütteldorf.
Über die gläserne Überführungsbrücke Richtung 13. Bezirk gehen, ein Stück entlang der Westeinfahrt stadtauswärts bis zum "Nikolaitor" (ist gut beschildert), nach dem Eingang immer rechts halten und auf diesem Weg bleiben. Immer in Richtung "Pulverstampftor" walken. Wenn dieses erreicht ist, wieder über die Überführungsbrücke Richtung Wienfluss gehen. Dem Wienfluss entlang marschieren bis kurz nach der Überführungsbrücke des Startpunkts, dann den Wienfluss queren und wieder zurück zum Bahnhof Hütteldorf. Gesamtstrecke ca. 10 km.
Mit etwas Glück sieht man nicht nur Wildschweine und Damwild, sondern entlang des Wienflusses Fischreiher, Bachstelzen und natürlich jede Menge Fische. Leider ist der Verkehr an manchen Stellen sehr stark hörbar. Die Strecke ist aber praktisch durchgehend asphaltiert und weist nur wenige, nicht nennenswerte Steigungen auf.
4.7.2011
Frühstück in Wien
Ein guter Tag beginnt mit einem ordentlichen Frühstück. Passend dazu gibt es nun das neue Buch der Stadtspionin Wien „Frühstück in Wien“. Es versammelt die 100 besten Tipps für einen genussreichen Morgen – Szene- Cafes und Luxus- Brunches, Frühstück im Grünen und Geheim-Tipps.
Seit 6. Juni ist das Buch im Buchhandel erhältlich. Nähere Informationen unter www.diestadtspionin.at
11.7.2011
Rezept von facettenreich.at
Sanddornbecher & Hagebuttenbecher
Superlecker ist dieser leichte Sanddornbecher, der mit dem Klecks Sanddorngelee bzw. Hagebuttenmarmelade nicht nur ausgezeichnet schmeckt, sondern auch fröhlich macht.
ZUTATEN für 2 Portionen (ca. 260 kcal pro Portion)
200 g Magertopfen
200 g Magerjoghurt (1%, cremig gerührt)
Etwas Süßstoff
Etwas Vanillearoma
40 g Sanddorngelee (aus dem Reformhaus) oder Hagebuttenmarmelade
40 g Krokant

ZUBEREITUNG
Joghurt und Topfen cremig rühren und mit Süßstoff und Vanillearoma abschmecken. Abwechselnd mit dem Sanddorngelee bzw. der Hagebuttenmarmelade sowie dem Krokant in Gläschen schichten. Mit Creme abschließen und etwas Krokant als Topping darauf streuen.
Mehr Infos: www.facettenreich.at

Von ihrer neunmonatigen Weltreise hat die Reise- und Genussautorin Andrea Farthofer unzählige Rezeptideen mitgebracht, die - ergänzt durch wunderschöne Fotos und amüsante Geschichten vom Reisen - kleine Fluchten aus dem Alltag ermöglichen.
Genießen Sie den Sommer mit diesen leichten Köstlichkeiten aus allen Ecken der Welt!
Hier Musterseiten durchblättern…
Newsletter: www.facettenreich.at/newsletter
18.7.2011
Auf der Seite www.adipositas-page.de erfährt man nicht nur viele nützliche Dinge rund ums Abnehmen und um Diäten, sondern viele andere wissenwerte Informationen betreffend Gesundheit, Veranstaltungshinweise und weiterführende Links. Hat zwar einen Deutschland-Schwerpunkt, ist aber auch für Österreicher durchaus nützlich und empfehlenswert. Aktuelle Meldungen kann man sich auch über die Facebook-Seite zusenden lassen.
25.7.2011
Gymnastik
Haben Sie einen Gymnastikball zu Hause? Wenn ja, könnten Sie diese Übung versuchen:
Mit dem Bauch auf den Ball legen und vorn mit den Händen abstützen. Die Füße vom Boden lösen, den Körper weiter über den Ball rollen und mit den Händen langsam so weit nach vorn wandern, bis nur noch die Unterschenkel auf dem Ball liegen. Der Körper ist fest und flach wie ein Brett. Ein paar Atemzüge halten, dann mit den Händen zurückwandern und den Rumpf wieder auf den Ball rollen. 3-mal 10 Wiederholungen. Stärkt Bauch und Rücken.
1.8.2011
Muffins einmal anders
Zutaten:
750 g Erdäpfel (Kartoffel)
200 g Käse, z.B. Edamer, Gouda oder Emmentaler
ca. 80 ml Milch
100 g Frischkäse bzw. Cottage Cheese
3 Eier
Muffin-Papierförmchen
Salz, Pfeffer, frische Kräuter
Nach Gusto kann man auch gewürfelte Paprika, Schinken oder Oliven als Ergänzung dazu geben.
Erdäpfel in der Schale weichkochen. Käse würfelig schneiden. Erdäpfel schälen und zerstampfen. Das Backrohr auf 170 Grad vorheizen.
Milch, Käse, Frischkäse und Eier (bzw. alternativ die Ergänzungszutaten) mit den zerdrückten Erdäpfeln vermengen. Papierformen auslegen, Masse einfüllen oder
aber in speziellen Muffinsblechen backen (gut befetten nicht vergessen). Im Backrohr bei ca. 170 Grad Umluft ca. 40-45 Minuten backen. Mit Salat und Joghurt-Dipsauce servieren.
8.8.2011
Rezept von facettenreich.at
Marillen-Cointreau-Sorbet
Dieses kalte Dessert schmeckt einfach himmlisch! Leichter Fruchtgeschmack ohne Ende und dank einiger Raffaello-Kugeln auch noch ein Hauch von Kokos.....
ZUTATEN für 2 Portionen (ca. 190 kcal pro Portion)
200 g Marillen
40 ml Cointreau
50 g Kristallzucker
Etwas Zitronensaft
Zum Servieren
Ein paar Minzeblättchen

ZUBEREITUNG
Marillen entkernen und würfeln und mit dem Cointreau und dem Zucker aufkochen lassen. 5 Minuten köcheln lassen.
Alles bis auf 2 EL der gedünsteten Marillen pürieren. Mit dem Zitronensaft abschmecken und die 2 EL Marillen wieder unterrühren.
Masse in einem flachen Gefäß im Tiefkühler fest werden lassen. Dabei immer wieder umrühren.
Zum Servieren in Gläser füllen und mit etwas Minze und einer Raffaello-Kugel dekoriert servieren.
Mehr Infos: www.facettenreich.at

Von ihrer neunmonatigen Weltreise hat die Reise- und Genussautorin Andrea Farthofer unzählige Rezeptideen mitgebracht, die - ergänzt durch wunderschöne Fotos und amüsante Geschichten vom Reisen - kleine Fluchten aus dem Alltag ermöglichen.
Genießen Sie den Sommer mit diesen leichten Köstlichkeiten aus allen Ecken der Welt!
Hier Musterseiten durchblättern…
Newsletter: www.facettenreich.at/newsletter
5.9.2011
TCM
Wenn Ihnen in den Sommermonaten oft sehr heiß ist, versuchen Sie es doch einmal mit den Tipps der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin). Diese unterscheidet Lebensmittel nach ihrer thermischen Wirkung.
Im Sommer sollte man verstärkt erfrischende bzw. kühlende Lebensmittel essen und so von der ausgleichenden Wirkung profitieren. Dazu zählen unter anderem Bananen, Zitrusfrüchte, Melonen, Pfefferminze, Grüner Tee, Radieschen, Joghurt und viele andere mehr. Kalte Getränke hingegen heizen den Körper erst richtig auf, da er Energie erzeugt, um die kalte Temperatur wieder auf Körpertemperatur zu bringen. Zimmerwarme Getränke oder lauwarme Tees sind vielleicht für den einen oder anderen gewöhnungsbedürftig, erfüllen ihren Zweck aber wesentlich besser.
12.9.2011
Haben Sie einen Gymnastikball zu Hause? Wenn ja, könnten Sie diese Übung versuchen:
Mit dem Bauch auf den Ball legen und vorn mit den Händen abstützen. Die Füße vom Boden lösen, den Körper weiter über den Ball rollen und mit den Händen langsam so weit nach vorn wandern, bis nur noch die Unterschenkel auf dem Ball liegen. Der Körper ist fest und flach wie ein Brett. Ein paar Atemzüge halten, dann mit den Händen zurückwandern und den Rumpf wieder auf den Ball rollen. 3-mal 10 Wiederholungen. Stärkt Bauch und Rücken.
19.9.2011
Jetzt sind - noch - viele Beeren am Markt erhältlich. Das ist ein kalorienarmer aber vitalstoffreicher Genuss ohne Reue. Bei Brombeeren, z.B. weist die Farbe bereits auf einen hohen Gehalt an Anthocyanen hin. Diese Pflanzenfarbstoffe gelten als erprobte Beschützer der Körperzellen.
Die Brombeeren können Sie entweder mit Joghurt genießen oder aber zum Müsli dazumischen, püriert als Milchmixgetränk versuchen - und natürlich "pur" genießen. Ein fruchtiger Genuss ohne viele Kalorien!
26.9.2011
Venenübung
Wer im Beruf viel sitzt oder bei großer Hitze schnell unter geschwollenen Beinen leidet, dem sei folgende Übung empfohlen:
Sie sitzen auf einem Sessel. Die Füße stehen auf dem Boden, die Hände sind auf den Oberschenkeln abgestützt. Stellen Sie die Füße auf die Spitze und spannen Sie die Waden kurz an. Dann senken Sie die Füße wieder ab (15-mal). Machen Sie die Übung zwei Mal täglich. Ihre Venen werden es Ihnen danken!
3.10.2011
Hirse
Wussten Sie, dass Hirse sehr vitamin- und mineralstoffreich ist? Sie ist ein wesentlicher Bestandteil der Vollwertküche, da sie im Gegensatz zu anderen Getreidesorten glutenfrei und daher für Allergiker bestens geeignet ist. Aus Hirse kann man Breie oder Aufläufe herstellen oder anstelle von Reis als Beilage verwenden. Hirsemehl wird für glutenfreie Backwaren verwendet. Hirse ist reich an Vitamin A, B1, B2, C und enthält viel Kieselsäure, die für den Aufbau von Haut, Nägeln und Knorpel wichtig ist.
Botanisch zählt sie zu der Familie der Süßgräser und wurde bereits vor 8000 Jahren zur Herstellung von Fladenbrot verwendet. Nächste Woche finden Sie an dieser Stelle ein schmackhaftes Rezept mit Hirse.
10.10.2011
Rezept
"Hirsebrei mit Birnen und Nüssen"
Zutaten für 4 Personen:
150 g Naturhirse
800 ml Milch
1 kleine Zimtstange
1 Gewürznelke
1 Messerspitze geriebene Biozitronenschale
3 EL Honig
1 Prise Salz
2 EL gehackte, geröstete Haselnüsse
3 reife Birnen
Saft von einer Zitrone
2 EL Rohrzucker
1 Prise echter Vanillezucker
Hirse in einem feinen Sieb gründlich abspülen. Milch mit Zimt und Nelke 5 Minuten köcheln lassen, Gewürze entfernen. Zitronenschale, Hirse, Honig und Salz einrühren und ca. 40 Minuten unter Rühren bei kleiner Hitze zu einem weichen Brei verkochen.
Birnen schälen, vierteln und entkernen. In Spalten schneiden. Zitronensaft mit Zucker und Vanillezucker erhitzen, Birnenspalten zugeben und ca. 5 Minuten köcheln lassen.
Den Hirsebrei warm mit den Birnen anrichten und mit den gehackten Nüssen bestreuen. Ist nicht nur ein wohlschmeckendes Dessert oder eine Jause zwischendurch sondern eignet sich auch hervorragend als Frühstück für kalte Herbsttage.
17.10.2011
Abwechslung tut gut
Sie können sich nicht so recht überwinden, regelmäßig Sport zu betreiben und finden das viel zu langweilig? Dann hilft es, einfach Abwechslung ins sportliche Leben zu bringen. Wer abwechslungsreich trainiert bzw. sich unterschiedlich bewegt, hat nicht nur mehr Freude bei der Sache, sondern aktiviert auch unterschiedliche Muskelgruppen.
Abwechselnd, vielleicht sogar in Gesellschaft, walken, laufen, schwimmen, radfahren, Yogastunden nehmen, Rollerblades fahren oder Wirbelsäulengymnastik betreiben macht dann auch garantiert Spaß! Da ist bestimmt auch für Sie etwas dabei.
24.10.2011
Rezept "Lachs im Butterbrotpapier" (Rezept für eine Person)
Zutaten:
200 g frischer Lachs,
5 cm Gurke (geschält, falls nicht Bio oder aus dem eigenen Garten),
3 Kirschparadeiser (Tomaten),
1 Jungzwiebel,
2-3 Zweige Dille,
1 Biozitrone,
Salz, Pfeffer, Butter
Backrohr auf 200 Grad vorheizen, Zwiebel putzen, längs halbieren. Gurke waschen und ggf. schälen und im Ganzen lassen, Paradeiser (Tomaten) waschen und halbieren. Fisch kalt abspülen, trockentupfen, salzen und pfeffern.
Ein Stück Backpapier auflegen, Butterflöckchen verteilen, Fisch drauflegen, Gurke dazustellen, Paradeiser rundherum verteilen. Würzen, ein wenig Zitronensaft darüberträufeln. Gewaschene und abgetrocknete Dille auf den Fisch legen, obenauf eine Zitronenscheibe und noch einige Butterflöckchen. Gut zu einem dichten Paket verschließen, eventuell mit Zahnstochern zustecken. Im Backrohr ca. 10 Minuten garen.
Ein gesundes Rezept ohne viel Aufwand, das auch nach einem langen Arbeitstag noch zu schaffen ist.
31.10.2011
Nach einer langen Wanderung, langem Stehen oder einem intensiven Training kann es vorkommen, dass die Knie schmerzen. Mit dieser simplen Übung können Sie die Knie regenerieren und die Bildung von Gelenkschmiere anregen:
Auf einen Tisch setzen, sodass die Füße frei baumeln können. Die Knie sind hüftbreit geöffnet. Dann 3 bis 5 Minuten mit den Unterschenkeln gegengleich vor und zurückpendeln. Die Bewegungen fließen dabei locker und ohne großen Kraftaufwand.
7.11.2011
Rezept
Gefüllte Kürbisschnitzel
Es muss nicht immer Fleisch sein. Mit Spinat gefüllter Kürbis ist nicht nur für Vegetarier eine Delikatesse und eine willkommene Abwechslung auf dem Speiseplan.
Zutaten für 4 Personen:
3 EL Butter
1 kg geputzter Blattspinat
1 gehackte Knoblauchzehe
Salz
geriebene Muskatnuss
1 Kaffeelöffel gehackter Rosmarin
8 nicht zu dicke Scheiben Kürbis
3 versprudelte Eier
1 Handvoll griffiges Mehl
1/4 l Pflanzenöl zum Ausbacken
In einem großen Topf Butter bräunen, Spinat und Knoblauch darin einmal kurz aufdämpfen. Mit Salz, Muskatnuss und Rosmarin würzen. Herausnehmen und auf Küchenpapier gut abtropfen lassen.
Vier Kürbisscheiben auflegen und den Spinat darauf verteilen. Jeweils mit einer Kürbisscheibe bedecken und salzen. Durch die versprudelten Eier ziehen und in Mehl wenden.
In einer Pfanne Öl erhitzen und die Kürbisschnitzel langsam darin knusprig backen. Herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Dazu passt Karotten-Lauch-Salat und Petersilkartoffeln.
14.11.2011
Übung "Einbein-Stand"
Wenn Sie öfters mit Ihren Nordic-Walking Stöcken unterwegs sind, können Sie diese Übung bequem einbauen und so zusätzlich etwas Gutes für Ihren Körper tun:
Rechtes Bein anheben, Knie auf Höhe des Beckens halten. Das Knie des Standbeins ist leicht gebeugt. Beide NW-Stöcke waagerecht vor dem Körper greifen und mittig auf den rechten Oberschenkel legen. Bein mit den Stöcken nach unten drücken, Gegendruck aufbauen. 10 Sekunden lang halten. Seitenwechsel. 3 Wiederholungen je Seite. Wichtig ist, dabei das Becken stabil und den Oberkörper gerade zu halten. Diese Übung strafft ohne viel Aufwand die geraden Bauchmuskeln.
21.11.2011
Äpfel
Wussten Sie schon, dass Äpfel angeblich auch gegen Stress helfen? Zahlreiche Vitalstoffe im Apfel verringern neuesten Forschungen zufolge die Auswirkungen von Überlastung wie Abwehrschwäche, Trägheit sowie Kopfweh und fördern die Ausscheidung von Stoffwechselgiften. Also beim nächsten Arbeitsstress vorerst einmal zu einem Apfel greifen. Schaden kann es ja nicht!
28.11.2011
Kräftigungsübung
Eine gute Kräftigungsübung, die man gut auf seiner Nordic-Walking-Runde einbauen kann, sind "Luft-Liegestütze":
Die Beine im Stand hüftbreit öffnen, Stöcke oben an den Griffen fassen und weit vor dem Körper parallel in den Boden einstechen. Schultern, Po und Fersen bilden eine Linie, Bauch und Po sind angespannt. Jetzt Arme langsam beugen und wieder strecken. Die Ellbogen wandern dabei zum Körper.
10 Wiederholungen. Wichtig dabei: Oberkörper gerade und stabil halten. Stockspitzen gut im Boden fixieren (ggf. Gummipuffer vorher entfernen!), Arme leicht angewinkelt lassen. Je steiler der Winkel zwischen Körper und Stöcken ist, desto leichter wird es.
Diese Übung kräftigt Brust- und Oberkörpermuskulatur.
5.12.2011
Muffins einmal anders
Zutaten:
750 g Erdäpfel (Kartoffel)
200 g Käse, z.B. Edamer, Gouda oder Emmentaler
ca. 80 ml Milch
100 g Frischkäse bzw. Cottage Cheese
3 Eier
Muffin-Papierförmchen
Salz, Pfeffer, frische Kräuter
Nach Gusto kann man auch gewürfelte Paprika, Schinken oder Oliven als Ergänzung dazu geben.
Erdäpfel in der Schale weichkochen. Käse würfelig schneiden. Erdäpfel schälen und zerstampfen. Das Backrohr auf 170 Grad vorheizen.
Milch, Käse, Frischkäse und Eier (bzw. alternativ die Ergänzungszutaten) mit den zerdrückten Erdäpfeln vermengen. Papierformen auslegen, Masse einfüllen oder
aber in speziellen Muffinsblechen backen (gut befetten nicht vergessen). Im Backrohr bei ca. 170 Grad Umluft ca. 40-45 Minuten backen. Mit Salat und Joghurt-Dipsauce servieren.
12.12.2011
Gehirnsport
Alles, was für unser Gehirn neu ist, weckt gewissermaßen seinen Ehrgeiz. Das Gehirn wächst mit seinen Anforderungen, so ähnlich wie die Muskeln, auch noch im Alter. Dabei reichen durchaus kleine Veränderungen im Alltag.
Beispielsweise, in dem man das Bücherregal neu einräumt oder die täglich benützten Kosmetikartikel im Schrank umräumt. Noch effektiver ist es, wenn die grauen Zellen etwas zu tun bekommen, was für sie ungewohnt ist. Als Rechtshänder machen Sie einfach öfters mal etwas mit links, z.B. die Wohnungstüre abschließen, die Sauce umrühren, die Zähne putzen u.a.m.
Sie werden merken, dass manche dieser Dinge ganz schön anstrengend bzw. ungewohnt sind. Aber genau das regt das Wachstum neuer Hirnzellen effektiv an.
18.12.2011
Winterlicher Obstsalat
Im Winter ist es leider nicht gerade einfach, gut schmeckendes Obst am Markt zu finden. Ich behelfe mir daher gerne mit Trockenfrüchten. Hier ein Obstsalat der etwas anderen Art. Die Menge ist wieder für mehrere Portionen gedacht, weil man den Obstsalat gut verschlossen auch im Kühlschrank aufbewahren kann. Er schmeckt ohnehin besser, wenn er etwas durchgezogen hat - finde ich zumindest.
Zutaten (sind auch variabel, je nach Verfügbarkeit und persönlicher Vorliebe)
1 Apfel
1 Banane
1 Kiwi
1 Orange
1 EL Rosinen (die die Rosinenverächter halt einfach weglassen)
1 EL getrocknete Sauerkirschen
3-4 Stk. getrocknete Marillen (Aprikosen)
3-4 Stk. getrocknete Dörrzwetschken (Backpflaumen)
Saft von 1 Orange
das Mark von einer Vanilleschote
Das Obst klein schneiden, Saft einer Orange beifügen, mit etwas Vanille würzen und gut abgedeckt (am besten im Kühlschrank) durchziehen lassen. Die Trockenfrüchte geben dem Obstsalat ein wunderbares Aroma und bleiben dennoch "bissfest". Sie können den Obstsalat mit etwas Joghurt und ein paar Walnüssen oder etwas Sesam oder "pur" genießen. Zucker ist meiner Meinung nach nicht extra erforderlich, weil die Trockenfrüchte ausreichend Süße abgeben.
Guten Appetit!
9.1.2012
Mit Schwung ins neue Jahr!
Falls Sie ein Theraband(R) zu Hause haben und es schon länger nicht mehr verwendet haben, könnte Ihnen diese Übung Spaß machen.
Sich mit ausgestrecken Beinen auf den Boden setzen, ganz gerade und aufrecht dabei sitzen. Das Band bei gestreckten Beinen um die Füße schlingen, die Enden unter Spannung setzen, die Daumen liegen auf den geschlossenen Händen. Nun die Ellenbogen beugen und die Arme seitlich am Brustkorb vorbei nach hinten ziehen. Kurz halten, dann wieder nachgeben.
Wichtig ist, die Schulterblätter nach hinten unten schieben und nicht mit Schwung zu bewegen. 3-mal 15 Wiederholungen.
16.1.2012
Gesundheits-Newsletter
Jeden Tag ein wenig mehr Gesundheitswissen? Das geht! Abonnieren Sie den Newsletter der "Apotheken-Umschau" und erfahren Sie regelmäßig Neuigkeiten über gesunde Ernährung, Medizin, Sport und Wellness.
23.1.2012
Bewusstes Einkaufen
Bringen Sie Ihren Kindern spielerisch den richtigen Umgang mit Lebensmitteln bei. Lassen Sie sie im Supermarkt mit einer Lupe bestimmte Produkte erkunden: Säfte ohne Zuckerzusatz, Lebensmittel aus biologischer Landwirtschaft u.a.m.
Das macht den Kindern Spaß und bewusstes Einkaufen wird zur Selbstverständlichkeit.
30.1.2012
Es ist nie zu spät!
Kraft ist neben guter Ausdauer die wichtigste Säule zur Erhaltung Ihrer Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Die Muskeln bleiben aber leider nicht „einfach so“ erhalten. Werden sie nicht oder zu wenig bewegt, werden sie abgebaut.
Der beständige Abbau beginnt bereits ab Mitte Zwanzig/Anfang Dreißig. Untersuchungen haben ergeben, dass rund ein Prozent der Muskelmasse pro Jahr schwindet – es sei denn, man tut etwas dagegen und bewegt sich. Und es ist nie zu spät, damit zu beginnen!
6.2.2012
Sonne!
Zugegeben: Im Winter fällt es manchmal nicht leicht, raus an die frische Luft zu gehen. Nützen Sie die wenigen Sonnenstunden, denn Sonnenlicht macht wach. Es sorgt dafür, dass unser Körper den anregenden Botenstoff Serotonin ausschüttet. Ein kleiner Spaziergang im Tageslicht ist daher wichtig und sinnvoll. Positiver Nebeneffekt: Der Aufenthalt an der Luft versorgt die Gehirnzellen mit einer Extraportion Sauerstoff.
13.2.2012
Bringen Sie auch bei den verwendeten Fetten Abwechslung in Ihren Speiseplan. Unterschiedliche Öle schmecken nicht nur anders, sondern haben auch andere Inhaltsstoffe. Ein Blattsalat schmeckt z.B. mit Walnussöl mariniert besonders fein. Hochwertiges Leinöl (wenige Tropfen reichen aus) im frisch gepressten Obst-/Gemüsesaft sorgt für eine bessere Aufnahme der fettlöslichen Vitamine.
Testen Sie sich durch die verschiedenen Varianten, am besten aus biologischer Landwirtschaft. Sie werden erstaunt sein, welche Geschmacksvielfalt sich da auftut.
20.2.2012
Armdrücker
Diese Übung eignet sich gut, wenn Sie mit Ihren Nordic-Walking Stöcken unterwegs sind und zwischendurch ein paar Übungen einbauen möchten.
Beine im Stand hüftbreit öffnen, Knie leicht beugen. Beide Stöcke waagrecht vor dem Körper greifen. Daumen zeigen zueinander. Ellbogen sind auf Schulterhöhe. Bauch und Po anspannen. Jetzt die Stöcke mit den Händen zusammenschieben und Spannung aufbauen. 10 Sekunden halten, 5 Wiederholungen. Wichtig ist, dass der Oberkörper gerade bleibt. Diese Übung strafft die Brust.
27.2.2012
Hülsenfrüchte
galten lange Zeit als „Arme-Leute-Essen“. Diese Ansicht ist mittlerweile aber überholt und die kleinen Kraftpakete erfreuen sich dank der einfachen Zubereitung immer größerer Beliebtheit. Sie lassen sich unkompliziert zu schmackhaften Eintöpfen zubereiten, passen aber als Beilage zu einem Fisch- oder Fleischgericht ebenso gut.
Sie enthalten viel Eisen, Ballaststoffe und wichtige Vitamine. Sie halten nicht nur lange satt, sondern wirken sich positiv auf die Verdauung aus. Darüber hinaus sind sie ein wertvoller Eiweißlieferant. So stecken in 100 g getrockneten Bohnen 21 g Eiweiß, also genauso viel wie in der gleichen Menge Hühnerfleisch. Weshalb also nicht einmal Hülsenfrüchte auf den Speiseplan setzen und etwas Abwechslung in die Ernährung bringen?
5.3.2012
Ballast abwerfen
In Ihrer Wohnung sammeln sich Dinge, die Sie schon längst nicht mehr benötigen? Ihr Kleiderschrank ist voller ungetragener Bekleidung? Ihr Arbeitsplatz im Büro ist ein einziges Chaos?
Reservieren Sie ein regenreiches Wochenende zum Entrümpeln. Legen Sie sich dazu flotte Musik auf und werfen Sie unnötigen Ballast ab. Sie werden sehen, wie das den Alltag positiv beeinflusst und das Wohlbefinden steigert.
12.3.2012
Schau genau!
Wählen Sie beim Einkauf immer möglichst unverarbeitete Lebensmittel bzw. wenig verarbeitete Lebensmittel. Je länger die Liste der Inhaltsstoffe, desto eher werden Zusatzstoffe hinzugefügt, die uns mehr Geschmack oder Frische suggerieren sollen. Oft geht es aber nur darum, Lebensmittel möglichst billig zu produzieren oder lange haltbar zu machen. Genau hinzusehen und kritisch zu lesen ist daher sicher kein Fehler.
19.3.2012
Nur ein Viertelstündchen
Bereits 15 Minuten Bewegung am Tag können das Leben im Durchschnitt um rund drei Jahre verlängern. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler des nationalen Gesundheitsforschungsinstituts in Taiwan. Sie werteten Daten von über 400.000 Landsleuten über einen Zeitraum von 8 Jahren aus. Schon bei geringer körperlicher Aktivität verstarben 14 Prozent weniger Personen, als in der Gruppe derer, die sich kaum bewegten. Die Forscher errechneten daraus die höhere Lebenserwartung.
26.3.2012
Rezept „Petersilwurzelsuppe mit Sanddorn und gerösteten Kürbiskernen“
Zutaten für 4 Personen:
2 EL Olivenöl
2 Zwiebeln
500 g Petersilwurzeln
250 g Kartoffeln
2 Knoblauchzehen
1 l Gemüsebrühe
Eventuell 200 ml Schlagobers
30 g Kürbiskerne
grobes Meersalz, Pfeffer frisch gemahlen
frisch geriebene Muskatnuss
20 g ungesüßtes Sanddornmark
Zwiebeln fein würfeln, Petersilwurzeln und Kartoffel waschen, schälen und grob würfeln. Knoblauch fein hacken. 3 EL Olivenöl erhitzen, darin Zwiebel, Knoblauch und Petersilwurzeln darin andünsten. Mit Brühe aufgießen, Kartoffeln dazugeben. Zugedeckt ca. 15 Minuten köcheln lassen. Eventuell Schlagobers beifügen, kurz sanft wallen lassen und dann mit dem Mixstab pürieren. Mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss abschmecken. Mit Sanddornmark beträufeln und mit Kürbiskernen bestreut servieren.Alternativ können Sie anstelle von Sanddornmark auch ein wenig Kürbiskernöl verwenden.
Dieses Rezept können Sie leicht variieren, in dem Sie beispielsweise Karotten oder gelbe Rüben anstelle von den Petersilwurzeln verwenden. Auch mit Pastinaken oder Sellerieknollen lässt sich eine schmackhafte Suppe nach diesem Basisrezept zubereiten. Gutes Gelingen!
2.4.2012
Bewegung
Sie haben viel Stress im Büro und machen viel zu wenig Bewegung? Dann besuchen Sie doch das nächste Mal den Kollegen persönlich, anstatt ihm eine E-Mail zu senden. Das sorgt nicht nur für eine willkommene Pause und ein paar Extra-Schritte, sondern fördert auch das Betriebsklima.
9.4.2012
Schwingen Sie den Kochlöffel
Räumen Sie dem liebevollen Zubereiten von Speisen wieder mehr Platz in Ihrem Leben ein und schwingen Sie öfters selbst den Kochlöffel. Sie wissen dann ganz genau, aus welchen Inhaltsstoffen ihr Essen besteht und können die Geschmacksnuancen selbst festlegen. Decken Sie den Tisch schön und garnieren Sie die Speisen mit frischen Kräutern oder Gemüse. Nehmen Sie sich öfters Zeit, bewusst und in Ruhe zu genießen – ihre Gesundheit wird es Ihnen danken.
16.4.2012
Erfolgstagebuch
Führen Sie nicht nur „To-Do-Listen“, die den unangenehmen Nebeneffekt haben, niemals erledigt zu sein. Führen Sie auch ein „Erfolgstagebuch“, in das Sie schöne Erlebnisse, Lob und Anerkennung und glückliche Momente eintragen. Sie werden sehen, dass das den Blick verändert und man erkennt, dass es viele schöne Dinge im Alltag gibt und nicht nur Stress und Ärger dominieren. Darin blättern Sie dann, wenn Sie mal wieder an sich zweifeln oder einen schlechten Tag hatten …
23.4.2012
Kren (Meerrettich)
ist aufgrund der enthaltenen Senföle sowohl verdauungsanregend, weil die Senföle die Bildung von Magensäften fördern, als auch gut gegen Erkältungen, weil sie den Schleim in den Atemwegen lösen und das Abhusten erleichtern.
Beim Kochen sollte Kren immer zum Schluss dazugegeben werden, da sonst das scharfe Aroma verfliegt.
30.4.2012
Es ist nie zu spät!
Auch das Gehirn von 40- bis 60jährigen ist noch sehr anpassungsfähig und kann dazulernen. An der Universität Zürich zeigte sich im Rahmen einer Studie, dass Golftraining das Zusammenspiel von Hand und Auge deutlich verbessert.
Golfanfänger erhielten 40 Trainerstunden. Im Anschluss daran wurde in einem Kernspintomographen gemessen, wie die Übungen die Struktur der grauen Gehirnsubstanz verändert hatten. Deren Volumen waren speziell in Bereichen gewachsen, die das Sehen und die Motorik miteinander verknüpfen. Je kürzer die Zeit, in der das Training absolviert wurde, desto größer waren die Fortschritte der Probanden.
Was für diese Sportart zutrifft, wird bei anderen Sportarten vermutlich ähnlich sein. Es ist also nie zu spät, noch eine neue Sportart zu erlernen und von den positiven Auswirkungen auf die persönliche Gesundheit zu profitieren.
7.5.2012
Bringen wir Farbe ins Leben
mit Romanesco, einer der schönsten und aromatischsten Kohlsorten. Seine spitze Röschen sind türmchenartig angeordnet. Er entstand bereits vor mehr als 400 Jahren aus einer Kreuzung von Broccoli und Wildem Blumenkohl.
Romanesco heißt er deshalb, weil der Züchter nahe Rom lebte. Er steckt voller Vitamine und Mineralstoffe und sollte deshalb nur kurz gegart werden. Junger Romanesco eignet sich darüber hinaus auch gut als Rohkost.
